… Perhentian …

28th Feb 2009



Nach langem hin und her ueberlegen, entschliessen wir uns dann doch das Naturschutzgebiet ein andermal zu besuchen und direkt auf die Insel – Perhentian Kecil – zu fahren. 3 Stunden spaeter und zwei mal mit der Bahn durch die ganze Stadt halten wir dann endlich unsere Bustickets in den Haenden. Um 9:30 h am naechsten morgen startete unsere 7 stuendige Fahrt. Durch das halbe Land, vorbei an Tropenwaeldern, Kakaoplantagen, Gummibaumplantagen, komischen Friedhoefen, Moscheen, chinesischen Tempeln, indischen Hindutempeln, kunterbunten Kolonialstilhaeusern, lehren Staedten, Holz- und Blechhuetten, Waranen und Schulkindern, Oelpalmenplantagen, Bananen und Kokosnusspalmen, bis wir endlich das Meer erreichen. In „Kuala Besut“ erfahren wir gerade noch rechtzeitig, dass es auf der Insel weder Geldautomaten noch Wechselstuben gibt. Wir beschlissen noch eine Nacht auf dem Festland zu bleiben, um am naechsten morgen, vor der Bootsfahrt, die Bank im naechsten Ort aufzusuchen.
Um ca. 10:00 h sassen wir endlich, mit gen¸gend Geld in den Taschen, im richtigen Boot und 45 min spaeter sahen wir auch schon unseren Freund Walter am Steg winken. Nachdem wir unser neues zu Hause bezogen hatten, machten wir uns auch gleich auf den Weg, zu einer wunderschoenen und versteckten Bucht, um verbrachten dort den restlichen Tag. Die Unterwasserwelt hat viel zu bieten und Sebus trägt jetzt die Farbe eines gut gekochten Hummers!
Das ist der richtige Ort um anzukommen. Hier werden wir von Eichhoernchen und Geckos geweckt und von Waranen und Schmetterlingen nach Hause begleitet. Hier fahren keine Autos und Roller und Strom gibt es nur von 7.00 h abends bis 8.00 h morgens. Wir haben eine kleine Holzhuette mit Ventilator und Terrasse. Hinter uns ist Dschungel und vor uns das Meer. Wir haben zwischen ca. 25 grad C und 32 grad C und das Wasser auch so um die 30 grad C. Weisser Sandstrand und tuerkises Meer. – uns geht’s gut!!!
Wundert euch nicht, wenn wir die naechsten Tage nichts von uns hoeren lassen. Aber das ist hier nicht so einfach mit dem Internet und auch vier mal so teuer wie auf dem Festland. Wir haben gehoert dass man seit neuesten nur noch zwei Wochen in Thailand bleiben darf, wenn man ¸ber Land einreist!? Es kann auch sein dass wir uns in „Kota Bharu“ ein Visum holen muessen?!?! Da wir ja keine anstaendige Internetverbindung haben, wuerden wir uns sehr freuen, wenn das mal jemand fuer uns checken koennte …
ob das so stimmt?! Wo die Botschaft ist? Wie viel das kostet? Und fuer wie lange das Visum zaehlt?
Danke schon mal im Voraus!

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… ankunft in kuala lumpur…

23rd Feb 2009



liebe mamas, liebe papas, liebe omas, lieber opa,
– wir sind nicht abgestürtzt und haben auch sonst den flug gut überstanden.
gestern morgen um 9.00 uhr landeten wir, komplett unvorbereitet, in kuala lumpur.
an gefühlten 3000 „taxi my friend??? yes, yes“ vorbei, fanden wir auch ziemlich schnell den richtigen bus. nach einer einstündigen fahrt erreichten wir das zentrum. jetzt brauchten wir nur noch eine unterkunft! schon das 2. hotel war unser. endlich… duschen und frische kleidung.
durch die lange und intensive vorbereitung auf den ausstieg und das viele abschiednehmen und feiern, haben wir wohl total vergessen uns ein wenig auf asien vorzubereiten. jetzt stehen wir hier- mittendrin und noch garnicht da … aber trotzdem fühlen wir uns sehr wohl zwischen indischer musik, malayischem straßenverkehr, chinesischen märkten und garküchen, dem geruch von durian und nelkenziegeretten und unzählige shopingmalls.
zu fuß erkundeten wir, noch am selben tag, die nähere umgebung (ca. 3 std. fußmarsch). nach einem guten essen beim chinesen war es dann aber zeit, unser bett aufzusuchen.
„selamat tidur“.... petronas towers ...
... blick aus unserem zimmer ...

...  masjid jamek ...

... seitenstraße ...

... chicken curry ...

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… Abschiedskomitee Frankfurt …

21st Feb 2009



FFM Flughafen

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… los geht´s !!! …

21st Feb 2009



… noch zehn Stunden, dann heben wir ab! Es ist Zeit ins Bett zu gehen. Nachdem wir noch einen leckeren Schweinsbraten mit Semmelknödeln gemacht haben und mehr als satt sind, begeben wir uns jetzt ins Bett. Morgen wird ein langer Tag. Die Rucksäcke sind randvoll und hoffentlich auch mit den richtigen Sachen gepackt! Die Zeit wird es zeigen.

Mit kribbeln im Bauch, legen wir uns schlafen …

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